Geschafft- Alle Kulturen sind negativ
🎉 Wir haben es geschafft! 🎉 Mit großer Erleichterung und Freude können wir verkünden: Alle Kulturen sind mehrfach negativ und blieben es auch weiterhin! Nach einer langen, nervenaufreibenden Zeit voller Vorsicht, Geduld und konsequenter Maßnahmen dürfen wir nun endlich aufatmen. Die wiederholten Kontrollen haben bestätigt, dass keine neuen Auffälligkeiten mehr vorhanden sind – ein Ergebnis, auf das wir lange hingearbeitet haben. Dieser Weg war nicht immer leicht, aber mit viel Disziplin, Aufmerksamkeit und Hoffnung haben wir es gemeinsam geschafft. Umso schöner ist es nun, diese wunderbare Nachricht teilen zu dürfen. Wir sind unglaublich dankbar und glücklich, dass wieder Ruhe einkehren darf und unsere kleinen Lieblinge gesund und unbeschwert ihren Alltag genießen können. Danke an alle, die uns unterstützt, mitgefiebert und Mut gemacht haben. ❤️ Ein neuer, sorgenfreier Abschnitt kann beginnen!
28. April 2026

Teil 1/4 – Gefährliche Mythen in der Katzen-Zusammenführung
„Auf keinen Fall dazwischen gehen, außer es fließt Blut… die regeln das schon.“ Genau solche Aussagen sind das Problem. Nicht die Katzen. Dieses gefährliche Halbwissen hält sich hartnäckig – und sorgt dafür, dass unzählige Zusammenführungen unnötig eskalieren. Was ich in Gruppen immer wieder lese, wenn es um das Thema Zusammenführung geht, macht mich ehrlich gesagt fassungslos: „Nicht eingreifen, die regeln das schon.“ „Solange kein Blut fließt, ist alles okay.“ „Die müssen das unter sich klären.“ Diese Aussagen klingen vielleicht erfahren oder entspannt – sind aber in vielen Fällen schlicht falsch und können für Katzen richtig problematisch werden. Mythos 1: „Die regeln das schon unter sich“ Nein. Katzen sind keine Konfliktmanager. Sie reagieren instinktiv – oft mit Vermeidung, Stress oder Aggression. Wenn wir sie einfach machen lassen, kann sich ein negatives Muster festsetzen, das später nur schwer zu korrigieren ist. Mythos 2: „Solange kein Blut fließt, ist alles okay“ Falsch. Blu
28. April 2026

Teil 2/4 – Wie man eine Zusammenführung WIRKLICH richtig macht
Nachdem ich im letzten Beitrag darüber gesprochen habe, was oft falsch läuft, möchte ich heute zeigen, wie eine Zusammenführung aussehen sollte – nämlich fair, ruhig und stressarm für alle Beteiligten. Denn nein: Gute Zusammenführungen passieren nicht „einfach so“. Sie werden gemacht. Und vorab ganz wichtig: Es geht nicht darum, Katzen grundsätzlich zu trennen oder bei jedem Fauchen sofort einzugreifen. Fauchen, Knurren oder Abstand einfordern ist völlig normale Kommunikation. Aber es darf nicht kippen. Die neue Katze sollte niemals in Bedrängnis geraten. Sie muss jederzeit die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen, auszuweichen und zur Ruhe zu kommen. 1. Trennung am Anfang – sinnvoll, aber nicht starr Der Start legt den Grundstein für alles, was danach kommt. Ein eigener Bereich für die neue Katze ist in vielen Fällen sinnvoll, weil sie so erst einmal in Ruhe ankommen kann – ohne direkten Druck durch die bereits vorhandene Katze. Neue Umgebung, neue Geräusche, neue Gerüche – das alle
28. April 2026
🐾 Gesundheitsupdate aus der Havelstadt
Gute Nachrichten für unsere Fellnasen Es gibt Momente, die uns als Züchter tief berühren – heute ist genau so ein Moment. Unsere aktuellen Pilzkulturen sind vollständig negativ, und damit ist die Behandlung offiziell abgeschlossen. Alle betroffenen Katzen sind wieder gesund, munter und bereit für ihren nächsten Lebensabschnitt. 💛 Voldy & Lilly – zurück in die Arme ihrer Familien Für Voldy und Lilly bedeutet das: Sie dürfen endlich wieder nach Hause, zu den Menschen, die sie liebevoll erwartet haben. Solche Wiedersehen erinnern uns immer daran, wie eng die Verbindung zwischen Mensch und Tier ist – und wie wichtig es ist, verantwortungsvoll zu handeln. 🌱 Vitus, Vino & Voyage – bereit für ihr Für‑immer‑Zuhause Unsere drei kleinen Abenteurer Vitus, Vino und Voyage sind ebenfalls vollständig gesund und voller Lebensfreude. Jetzt beginnt für sie ein neuer, aufregender Abschnitt: Wir machen uns auf die Suche nach liebevollen Familien, die ihnen ein Zuhause schenken möchten, in dem sie ankom
7. April 2026

𝗘𝗶𝗻 𝗵𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝘂𝗳 – 𝗱𝗮𝘀 𝗪𝗼𝗿𝘀𝘁-𝗖𝗮𝘀𝗲-𝗦𝘇𝗲𝗻𝗮𝗿𝗶𝗼
Es gibt Entwicklungen in der Zucht, die man kennt, von denen man liest –aber innerlich immer hofft, dass sie einen selbst nie treffen. Erst Giardien im Wurf. Link zum Beitrag: Hier Im kurzen Anschluss eine Dermatophytose im Bestand. Für viele Züchter ist genau das das Worst-Case-Szenario. Es hat Zeit gebraucht, bis ich Emotional bereit war, das öffentlich zu teilen. Doch verantwortungsvolle Zucht bedeutet für mich Transparenz – besonders dann, wenn es schwierig wird. Erst nachdem eine negative Giardien-PCR vorlag, durften die Babys ausziehen. Während dieser Phase entwickelte ein Jungtier eine kleine Stelle am Ohr. Im Kontext der intensiven Desinfektion deutete ich sie zunächst als mögliche Reizung. Nach dem Auszug eines Jungtieres meldeten sich die neuen Besitzer wegen einer Hautveränderung. Ich bat um umgehende tierärztliche Abklärung. Leider erhielt ich die Information nicht unmittelbar, sodass wertvolle Zeit verstrich und weitere Jungtiere zu diesem Zeitpunkt bereits ausgezogen ware
23. Februar 2026

Giardien- ein Erfahrungsbericht
Es gibt tatsächlich Dinge die würde man als Züchter lieber vergessen, man möchte nicht darüber reden und schon gar nicht möchte man, dass andere davon erfahren. Naja...was soll ich sagen...passt so mal gar nicht zu meiner Mentatlität immer ehrlich und transparent zu sein. Also los gehts... 2025 dachte ich nach der Augenentzündung eines Kittens "Okay, danke 2025 nett deine Bekanntschaft gemacht zu haben, aber unsere Wege sollten sich trennen. Du hast mir gezeigt, es gibt immer etwas was man nicht einplanen kann" Und was dachte 2025 "Wenn du dachtest das geht nicht schlimmer...warte ab" Jeder der mich länger kennt, weis genau, dass die Vorsorgeuntersuchungen sich nicht nur auf Schall, Impfungen und Abstriche beziehen, sondern auch in regelmäßigen Abständen von allen Kotuntersuchungen durchgeführt werden. Ich würde lügen, wenn ich nun sage "War immer alles in Ordnung" Nein war es nicht, auch meine Katzen hatten schon mal einen Wurmbefall, was nicht ungewöhnlich ist, wenn man bedenkt, dass
22. Dezember 2025

